Eingetragene Mediatorin · Österreich
Die Mediationsecke ist ein geschützter Rahmen für Gespräche, in dem Menschen in Konfliktsituationen wieder miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln können. Als neutrale und allparteiliche Mediatorin begleite ich Sie strukturiert durch die Mediation.
Erstgespräch anfragenAußergerichtliche Konfliktbeilegung, bei der Sie das Ergebnis bestimmen — ich halte den Rahmen und begleite den Prozess.
Konflikte haben die Kraft für Wachstum und Veränderung — vorausgesetzt, jemand hält den Raum dafür offen.
Geprägt durch meine ägyptischen Wurzeln sowie meine fundierte mediative Ausbildung ermöglichte mir dies, ein feines Gespür für interkulturelle Dynamiken, familiäre Beziehungen und unterschiedliche Kommunikationsstile zu entwickeln.
Ausbildung
Eingetragene Mediatorin
Bundesministerium
für Justiz
Schwerpunkte
Familienmediation
Berufliche Konflikte
Konfliktberatung
Sitzungen
Persönlich in [Ort]
Online österreichweit
Kein Commitment, keine Verpflichtung. Lernen Sie mich kennen und schauen wir gemeinsam, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Termin anfragenTelefon
+43 677 61951088Standort
[Ort], Österreich · auch onlineKonflikte sind unangenehm. Konflikte können aber auch wertvoll sein, denn in ihnen steckt verborgenes Potential. Konflikte rücken Missstände in den Blick, die ansonsten verborgen geblieben wären. Konstruktiv ausgetragene Konflikte bringen verborgene Bedürfnisse ans Licht, zwingen zur Ehrlichkeit und schaffen Veränderung. Und: Konflikte sind normal, nötig und menschlich!
Mediation ist ein klar strukturierter Rahmen, in dem Beteiligte bei Meinungsverschiedenheiten freiwillig zusammenkommen. Eine neutrale Person (Mediator*in) unterstützt die Parteien, indem sie den Mediationsablauf leitet. Die Aufgabe der Mediatorin/des Mediators besteht darin, einen geschützten Rahmen zu schaffen, in dem die Parteien mittels Kommunikation eigenständige Lösungen für ihre Meinungsverschiedenheiten entwickeln.
Bei Meinungsverschiedenheiten unterschiedlicher Lebensbereiche, wie z.B. Schulprobleme, interkulturelle Konflikte, Trennung und Scheidung, Erbschaftsstreitigkeiten, Nachbarschaftskonflikte, aber auch bei Konflikten in der Arbeit oder im Unternehmen.
Dies ist von Fall zu Fall verschieden. In der Regel teilen sich die Beteiligten die Kosten. In Unternehmen übernimmt häufig der Arbeitgeber die Kosten oder beteiligt sich daran. Die Vertraulichkeit der Mediation bleibt davon unberührt.
Die Inhalte einer Mediation sind immer vertraulich und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.
Bei einer Mediation sind die Beteiligten Teil der Lösung. Nach Abschluss einer konstruktiven Mediation bleibt das Ansehen der einzelnen Personen gewahrt und die Möglichkeit einer produktiven Zusammenarbeit ist wieder gegeben. Das ist unbezahlbar! Im Falle eines Gerichtsverfahrens entscheidet ein*e Richter*in. Als Beteiligte*r eines Gerichtsverfahrens haben Sie kein Mitspracherecht beim Fällen eines Urteils. Zusätzlich kommen neben Anwaltskosten auch andere Kosten hinzu (wie z.B. Gerichtskosten, Gebühren etc.).
Hierfür gibt es keinen allgemeinen Richtwert. Dies hängt von der Intensität des Konfliktes ab. Oftmals wird bei Trennungsmediationen ein zeitlicher Rahmen von 4–8 Sitzungen angegeben. Wesentlich ist: Die Beteiligten bestimmen das Tempo selbst.
Natürlich, eine Mediation kann scheitern. Sitzen Beteiligte freiwillig bei einer Mediation und arbeiten gemeinsam an Lösungen, stehen die Chancen jedoch gut, zu einer für alle Beteiligten zufriedenstellenden Lösung zu kommen.
Grundsätzlich ist nur die Mediator*in (in manchen Fällen gibt es Mediationsteams) und die beteiligten Personen vorgesehen. Sollten im Vorfeld alle Parteien damit einverstanden sein, Anwälte oder Vertrauenspersonen in die Mediation miteinzubeziehen, ist auch diese Möglichkeit gegeben. Jedoch haben Begleitpersonen nur beratende Funktion.